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Zeit und Fest. - Eine Kulturgeschichte des Kalenders

Zeit und Fest. - Eine Kulturgeschichte des Kalenders
Borító: Kötött
ISBN: 9783406542183
Nyelv: német
Oldalszám: 256
Megjelenés éve: 2006
-10%
6 900 Ft
6 210 Ft
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Zeit und Fest. - Eine Kulturgeschichte des Kalenders

Was ein Kalender ist, weiß wohl jeder, aber wie umfassend und nachhaltig er unseren Alltag, unsere Zeitrhythmen, unser Denken und Fühlen prägt, ist kaum jemandem bewußt. Jörg Rüpke zeichnet die Geschichte des Kalenders von der Antike bis zur Gegenwart nach und präsentiert in unterhaltsamer Form ebenso überraschende wie faszinierende Erkenntnisse über diesen wirkungsmächtigen kulturellen Zeitgeber.
Im Anfang war der Kalender – und zwar in Gestalt des Mondkalenders. Er bot unseren Vorfahren die Möglichkeit, ihr durch den Ackerbau bestimmtes Jahr angemessen zu organisieren. Je weiter sich die Menschheitskultur entwickelte, um so mehr wuchs das Unbehagen an diesem Zeitgeber. Das Mondjahr mußte dem Sonnenjahr weichen, doch selbst dieses mußte noch nachjustiert werden. Feste wollten exakt im Jahreskreis fixiert, Gerichtstermine bestimmt, Zinstermine festgelegt sein. Nicht zuletzt die Religion verlangte nach zuverlässig bestimmbaren Daten, um den kultischen Verpflichtungen nachzukommen und die Götter nicht zu verstimmen. Herrschaft über die Zeit bedeutete zudem stets auch Herrschaft über die Menschen, ja sogar über ihr Bewußtsein – und das wurde den Mächtigen bald bewußt. So macht dieser Band auch deutlich, weshalb es wichtig war, dieses Instrument unter Kontrolle zu bekommen.

“Zeit und Fest“ ist zugleich ein Fachbuch und eines für die breitere Leserschaft, von der es Aufmerksamkeit und Konzentration verlangt. Wer bereit ist, diese aufzuwenden, erlebt eine Zeitreise eigener Art, auf der Feste genauso gefeiert werden, wie sie fallen."
Wolfgang Will, Berliner Zeitung (2006)

A szerzőről:
Jörg Rüpke, geb. 1962 in Herford/Westfalen. Seit April 1999 Professor für Vergleichende Religionswissenschaft mit dem Schwerpunkt Europäische Polytheismen an der Universität Erfurt; seit 2004 Dekan der Philosophischen Fakultät.
1995 bis 1999 Professor für Klassische Philologie an der Universität Potsdam.




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