Liberal und eigensinnig - Die Pͤdagogin Josephine Stadlin – die Homöopathin Emilie Paravicini-Blumer: Handlungsspielrͤume von Bildungsbürgerinnen im 19. Jahrhundert
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Liberal und eigensinnig - Die Pͤdagogin Josephine Stadlin – die Homöopathin Emilie Paravicini-Blumer: Handlungsspielrͤume von Bildungsbürgerinnen im 19. Jahrhundert
Ausgehend von einem reichen Fundus an persönlichen Briefen ermöglichen die zwei Biografien eine facettenreiche Annäherung an die Geschichte des liberalen Aufbruchs in Europa. Sie verknüpfen die Formierung des Schweizer Nationalstaats mit den Innenwelten und Handlungstaktiken von Bildungsbürgerinnen und weisen so über deren individuelle Erfahrungen hinaus. Das Verbindende ist das gesellschaftliche Milieu, in der Frage der Existenzsicherung von Frauen zeigen sich jedoch in den beiden Biografien grundlegende Unterschiede: Der Tradition der arrangierten Ehe steht die zukunftweisende berufliche Ausbildung und Erwerbstätigkeit gegenüber.
A szerzőről:
Elisabeth Joris, geb. 1946, veröffentlichte als freischaffende Historikerin zahlreiche wissenschaftliche Beiträge und mehrere Bücher zur Frauen- und Geschlechtergeschichte der Schweiz, unter anderem zusammen mit Heidi Witzig die Quellensammlung «Frauengeschichte(n)» und die Untersuchung des Alltags im Zürcher Oberland, mit Katrin Rieder und Béatrice Ziegler «Tiefenbohrungen» zur Geschichte der grossen Tunnelbaustellen, 2011 ihre umfangreiche Doppelbiografie zweier Bildungsbürgerinnen aus dem 19. Jahrhundert, der Pädagogin Josephine Stadlin und der Homöopathin Emilie Paravicini-Blumer.
















